Ford-Neuheiten für 2017: Worauf sich Ford-Fans freuen dürfen

Ford hat für 2017 einiges geplant. Der Fiesta feiert Geburtstag, der Mondeo treibt wieder Sport, der Focus mischt fast überall mit, der Kuga befeuert weiter den SUV-Hype und der Mustang wirkt stylish wie eh und je. Und mittendrin: Ford SYNC 3.

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Fiesta jubiliert, Mondeo protzt

Der Ford Fiesta ist selbst nach 40 Jahren nicht müde, sich in der mittlerweile achten Generation mit dem VW Polo zu messen, muss jedoch zuvor den firmeninternen Neo-Konkurrenten Ka+ abschütteln. Um sich gegenüber dem Jungspund den gebührenden Respektabstand zu verschaffen, durchbricht die Karosserie erstmals die 4-Meter-Marke und wandert bei der neuen Crossover-Linie Active um knapp 2 cm nach oben.

Als Kontrast bettet die Nobel-Variante Vignale seine Insassen auf abgesteppte Ledersitze und verschafft ihnen per Glasdach einen Rundumblick. Hinzu kommt die sportliche ST-Version, die nach rund einem Jahrzehnt Pause auch wieder für den Ford Mondeo angeboten wird. Vorbote ist das US-Schwestermodell Ford Fusion V6 Sport, das mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, markantem Heckspoiler und vierflutiger Auspuffanlage bereits in Übersee erhältlich ist.

Focus im Fokus

Wie der Mondeo gehört auch der neue Ford Focus zur One-Ford-Ära und versteht sich demnach als Weltauto, das die global unterschiedlichen Kundenwünsche unter ein Wagendach bringen möchte. Außerdem will er auf keinen Fall den Übergang ins Zeitalter der selbstfahrenden Autos verpassen und wappnet sich daher schon heute mit modernen Sensorsystemen wie beispielsweise einem 360-Grad-Radar.

Der neue Ford Focus RS sprintet in 4,7 Sekunden auf 100-km/h und erreicht bei Bedarf eine Höchstgeschwindigkeit von 266 km/h. Sein 2,3-Liter-Motor leistet 350 PS, per Overboost leistet der Benziner bis zu 470 Newtonmeter Drehmoment.

Auch die RS-Familie erwartet offenbar Zuwachs. Gerüchten zufolge wird der Erlkönig des Ford Focus RS500 bereits ausgiebig am Nürburgring getestet und die 350 PS des aktuellen RS-Modells nochmals übertrumpfen, um mit dem Mercedes-AMG A 45 oder dem Audi RS3 mithalten zu können. Und zu guter Letzt beschließt der Focus sein arbeitsreiches Jahr, indem er als Grundlage eines noch namenlosen SUVs dient, der ab Ende 2017 den Van C-MAX ablösen soll.

Kuga allein unter Smartphones

Ein anderer SUV startet gleich zu Jahresbeginn: Die zweite Baureihe des Ford Kuga hat sich äußerlich kaum verändert, innen hingegen hat sich einiges getan. Im Zentrum steht dabei der 8-Zoll-Bildschirm und mit ihm das aktualisierte Kommunikations- und Entertainmentsystem.

Der SUV Ford Kuga in der „Titanium“ Ausstattung.

Dieses war auch der Grund für die Erstpräsentation auf dem Mobile World Congress in Barcelona (27.02. bis 02.03.2017), wo gemeinhin Smartphones und andere Mobilfunkgeräte vorgestellt werden. Derlei Vernetzungstechnik ist eben aus modernen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken, da ist der Kuga mit seinem Ford SYNC3 keine Ausnahme – schon gar nicht unter seinen neuen Ford-Kollegen.

Ford SYNC3 für alle

Die Cockpits aller 2017er-Modelle sind nicht nur aufgeräumter, sondern zudem für die dritte Version des SYNC-Systems konzipiert, das bis zu zehnmal schneller arbeitet als sein Vorgänger. Der kapazitive HD-Touchscreen wird wie ein Smartphone per Tippen oder Wischen bedient und mit einem solchen via Bluetooth oder USB-Kabel kurzgeschlossen, sei es unter der Mithilfe von Android Auto oder Apple CarPlay.

Ford treibt die Entwicklung des SYNC-Systems weiter voran.

Anschließend lassen sich per Sprachbefehl Anrufe tätigen und entgegennehmen, dem Naviassistenten Zielorte mitteilen oder bei Müdigkeit mit einem „Ich brauche Kaffee!“ umliegende Cafés ausfindig machen.

Mustang wirft seine Schatten voraus

Dieser lauten Zukunftsmusik zum Trotz lässt Ford die guten alten Zeiten wieder aufleben. Der Ford Mustang rollte erstmals 1964 in Nordamerika vom Band und steht heute unter anderem bei STORCK & SÖHNE in Norddeutschland, die bei dessen Premiere schon seit exakt 50 Jahren existierten und diese Zahl mittlerweile verdoppelt haben.

Die sechste Generation der GT-Variante erhält 2017 ein Facelift, wird allerdings von der Black Shadow Edition beinahe überschattet. Doch so düster, wie der Name vermuten lässt, gibt sich das Fastback-Coupé nicht: Die Außenfarbe ist entweder rot, weiß oder gelb, nur der Innenraum ist so schwarz wie die 19-Zoll-Felgen oder die Zierleisten an den Türen und der Motorhaube, unter der ein V8-Motor mit 421 PS zu Werke geht.

Fotos: Ford

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