Der neue Fiat Punto – Schnörkellose Bezahlbarkeit

Der neue Fiat Punto, seit Anfang diesen Jahres bei den Händler erhältlich, zeichnet sich durch eine gelungene Kombination aus gelungenem Design, der nötigen technischen Ausstattung und einem unschlagbaren Preis aus. Das Modell aus italienischem Hause gehört in Deutschland zu den Top 10 der beliebtesten Kleinwagen, mit einem Aktionspreis zur Einführung wird Fiat sicherlich darauf setzen, diese Stellung weiter auszubauen.

Der neue Fiat Punto – die Kosten

Der neue Fiat Punto wird in verschiedenen Ausstattungen angeboten, bis Ende März bietet der italienische Automobilkonzern das Modell zum Einführungspreis von 9.990 Euro an. Es handelt sich dabei um den Fiat Punto 1.2 8V mit 51 kW (69 PS), der ansonsten mit 13.000 Euro in der Ausstattung „easy“ zu Buche schlägt. Die wichtigsten Merkmale der „easy“- Ausstattung sind dabei die Klimaanlage, ESP, Anfahrhilfe am Berg, 15“ Stahlfelgen mit Radblenden und ein Highclass-Autoradio mit 6 Lautsprechern, CD- und MP3- Player. Zusätzlich selbstverständlich Fahrer- und Beifahrerairbag und weiterhin zwei durchgehende Kopfairbags vorn und hinten.

Der Unterhalt des Fiat Punto zeichnet sich durch schnörkellose Bezahlbarkeit aus: Für die Kfz-Steuer fallen jährlich 24 Euro an, die Berechnung erfolgt auf Grundlage der Hubraums und des CO2-Ausstoß pro Kilometer – beim neuen Fiat Punto sind das in diesem Fall 1.200 ccm und 1,26 g/km. Etwas komplizierter ist die Berechnung des jährlichen Versicherungsbeitrags.

Ein kleines Beispiel:

Ein 42-jähriger Fahrer aus dem Raum Berlin ohne Kinder und ohne nennenswerte Unfälle oder Vergehen zahlt für die Versicherung des Fiat Punto inklusive Vollkasko 424 Euro. Bei Versicherung mit Teilkasko fallen 320 Euro an und ohne Kasko-Schutz sind 221,20 Euro fällig (berechnet mit dem Tarifrechner der Direct Line).

Schnörkellose Bezahlbarkeit

Alles in allem präsentiert sich der neue Fiat Punto als bezahlbares Modell. Die Grundausstattung kostet 13.000 Euro, selbstverständlich mit etwas Luft nach oben, denn zusätzliche Ausstattungen oder leistungsfähigere Motoren treiben den Preis in die Höhe. Für Versicherung und Kfz-Steuer sind jährlich mit dem empfehlenswerten Vollkasko-Schutz etwa 450 Euro aufzuwenden. Der Verbrauch des Fiat Punto ist natürlich gerade bei steigenden Kraftstoffpreisen nicht zu vernachlässigen: Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt nach Herstellerangaben bei 5,4 Liter pro 100 Kilometer, innerorts werden 7,2 l und außerorts 4,4 Liter auf 100 Kilometer benötigt.

Wer langfristig sparen möchte und eher auf Erdgas setzt, der kann den Fiat Punto mit 1.4 L 8V Natural Power mit 51 kW (70PS) erwerben, der kombiniert 4,2 Liter auf 100 Kilometer verbraucht und für 15.300 Euro erhältlich ist.

Fotos: Hersteller / Fiat

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